Digitale Politik
"Wer nicht mitlachen kann, outet sich als Gegner": Interview mit Wolfgang Ullrich über "Memokratie"
10.05.2026
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Wer immer noch glaubt, dass politische Memes und 'KI'-generierte politische Bilder nur eine Skurrilität innerhalb kleiner Bubbles in sozialen Netzwerken wie X, Instagram oder Bluesky sind, sieht sich nach der Lektüre von Wolfgang Ullrichs neuem Buch eines Besseren belehrt. Fast atemlos nimmt uns der Kulturwissenschaftler und Kunsthistoriker mit auf eine Reise durch rechte Bildfantasien und teils auch linke Ratlosigkeit angesichts dieser neuen, auf mediale Dominanz beruhenden Herrschaftsform. Ullrich nennt diese Form "Memokratie", was zugleich der Buchtitel ist. In diesem per E-Mail geführten Interview spricht Ullrich über die Merkmale der Memokratie und Möglichkeiten, damit umzugehen – mit und ohne 'KI'.
MD: Zum Einstieg: Sie haben sicher das 'KI'-generierte Bild gesehen, in dem US-Präsident Trump als Messias (oder, wie er behauptet, als Arzt) dargestellt ist. Davon gibt es auch eine Variante, die das Bild ironisch stichpunktartig 'erklärt' [🔗 Link zum Bluesky-Post], sowie eine Variante, in der statt Trump ein grinsender Bundespräsident Steinmeier dargestellt ist, der einem sterbenskranken Wal die Hand auflegt [🔗 Link zum Bluesky-Post; für künftige Leser*innen: Ein an der Ostsee gestrandeter Buckelwal war 2026 in Deutschland Medienereignis und Politikum]. Was können wir nur anhand dieser Bilder vielleicht schon ganz intuitiv über die "Memokratie" lernen?
WU: Wir können zumindest lernen, dass es in einer Memokratie ziemlich absurd zugeht. Man weiß ja gar nicht, welches der von Ihnen erwähnten Bilder noch alberner und noch schriller ist, welches noch mehr von einer Lust am hemmungslosen Übertreiben zeugt. Natürlich hofft man auf eine Zukunft, in der man wieder nüchtern genug sein wird, um zu erkennen, in was für Orgien des Shitposting gerade die politische Welt in den frühen Jahren der Sozialen Medien geraten war. Was also ist noch absurder: Dass ein US-Präsident ein Bild postet, das ein Fan von ihm per Prompt von einem KI-Programm erstellen ließ, um ihm zu huldigen? Dass andere ein derart schnell entstandenes KI-Bild – und sei es auch nur in ironischer Absicht – in seinen Details aufgreifen und interpretieren? Dass wieder andere ein Meme daraus machen und es für beliebige andere aktuelle Themen variieren?
Nun systematischer: Was ist die Memokratie in Ihrem Verständnis und worin zeichnet sie sich aus?
Während in einer Demokratie die Macht vom Volk ausgeht und in einer Meritokratie die Leistungsstärksten herrschen, in einer Aristokratie eine Statuselite, in einer Ochlokratie hingegen der Pöbel regiert, sind in einer Memokratie am mächtigsten diejenigen, die das Geschehen und vor allem die politischen Auseinandersetzungen in den Sozialen Medien bestimmen. Mit Memes und anderem Content geben sie vor, wie Politik gestaltet und erfahren wird.
Wohl erstmals in der Geschichte gründet sich Macht damit einerseits stark auf Bilder, anderseits auf Gags und Witzeleien, die mal derb, mal zynisch, mal voll Häme sind. Andere – sei es mit Witzen, sei es mit Spott – zum Lachen zu bringen, war auch bisher schon oft eine Möglichkeit, um an Autorität zu gewinnen, aber in den Sozialen Medien ist daraus eine enorm wirksame Technik geworden. Denn wer es schafft, dass andere über einen Content lachen, ihn daher liken, reposten und weiter verbreiten, wird auch die Algorithmen auf seiner Seite haben. Denn sie werden diesen Content dann noch öfter ausspielen. Und so kann man mit dem, was lustig gefunden wird, schließlich viral gehen und enorme Aufmerksamkeit bekommen: eigene Narrative und Ideologeme durchsetzen.
Die breite Aufmerksamkeit fungiert dann aber auch als Legitimation für politisches Handeln: Nicht mehr Wahlen, sondern Viralität entscheidet darüber, wem die Macht gebührt. Der Sturm auf das Kapitol in Washington am 6. Januar 2021 war nicht zuletzt eine Aktion von "Meme Warriors", die nicht akzeptieren konnten, dass Donald Trump abgewählt war, weil sie sich online nach wie vor als viel stärker erlebten als den politischen Gegner. Insofern ist eine Memokratie eine auf Abwege geratene Demokratie.
In einer Memokratie setzt sich durch, was noch lustiger, damit aber auch noch schräger, noch affizierender, noch krasser als anderes ist. Und so ist eine Memokratie vor allem auch dadurch gekennzeichnet, dass politische Themen und Entscheidungen verballhornt und banalisiert, zu beliebigem Trash verwurstet werden. Statt, wie frühere Herrschaftsformen, über Erhabenheit und Pathos besondere Bedeutsamkeit zu suggerieren und damit Macht zu manifestieren, geschieht dies in einer Memokratie dadurch, dass man so tut, als sei alles lustig. Und wer nicht mitlachen kann, outet sich als Gegner und ist zum Abschuss freigegeben.
Wenn wir nicht mitlachen können, dann vielleicht über solche Akteure und ihre Darstellungen? Macht es uns aus deren Sicht dann auch zum Gegner, oder wäre ihnen sowas fast egal? Oder geht man ihnen schon auf den Leim / spielt man ihr Spiel mit, wenn man ihre Memes in der Absicht teilt, sich kritisch über sie lustig zu machen?
Ja, wenn man sich über etwas lustig macht, erklärt man sich natürlich auch zum Gegner. Mir scheint, dass hierbei mehreres zu beachten ist. Content wie Memes in der Absicht zu teilen, sich kritisch davon zu distanzieren, ist für den Algorithmus genauso eine Reaktion wie ein Like oder ein unkommentiertes Reposten. So wird dieses Meme mutmaßlich noch häufiger ausgespielt, denn es gilt ja als besonders relevant – und insofern landet das betreffende Meme vermutlich auch bei noch mehr Leuten, die es gut finden oder die damit in ihren politischen Überzeugungen zumindest beeinflusst werden. Insofern ist es besser, einen Screenshot zu machen und den zu kommentieren als das Meme selbst zu kommentieren.
Man sollte aber vor allem die eigenen Aktivitäten nicht darin erschöpfen, den Content der Gegner zu kommentieren. Denn damit überlässt man ihm die Hoheit darüber, über welche Themen und Narrative überhaupt diskutiert wird. Also lieber öfter mal was ignorieren und dafür lieber versuchen, selbst starke Inhalte, die eigene Agenda durchzusetzen! Und zu versuchen, den Gegner so zu triggern, dass er auf einen reagiert und seine Themen aus dem Blick verliert.
Was ist die Gefahr bei all dem?
Politik wird in einer Memokratie zu einem großen Unterhaltungsspektakel, was aber auch bedeutet, dass sich hinter all den Pointen und Veralberungen höchst fragwürdige, gar grausame Entscheidungen verstecken lassen. Und das kann natürlich ganz strategisch geschehen. Ein Beispiel: Als die US-Regierung im Sommer 2025 ein neues Lager in den Sümpfen Floridas ankündigte, in dem Menschen ohne rechtsstaatliches Verfahren interniert und später deportiert werden sollen, nannte man es anspielungsreich "Alligator Alcatrez" und postete, selbst auf den offiziellen Accounts des Weißen Hauses, KI-generierte Bilder von lustig verkleideten Alligatoren als Wachpersonal. Die Vermenschlichung der Tiere sollte für eine lustig-nette Atmosphäre sorgen – und da ließ sich leicht vergessen, dass es bei dieser politischen Entscheidung ganz zentral und völlig im Gegenteil um eine Entmenschlichung von Menschen geht. Vergleichbares passiert bei der aktuellen Trump-Regierung regelmäßig, oft mit wirklich heftigem Content, also etwa ASMR-Effekten in Videos mit klickenden Handschellen, KI-generierten Deformationen oder rassistischen Überformungen der Gesichtszüge politischer Gegner, Deep Fakes mit Szenen von deren Verhaftung.
Dass vieles so unglaublich anmutet, so sehr mit jeglichen Konventionen eines demokratischen Politikverständnisses bricht, sorgt für einen weiteren Effekt, den sich diejenigen, die all diese visuellen Exzesse posten, zunutze machen können. Man weiß schlicht nicht mehr, was man ernst nehmen kann oder muss – und was nicht. Kommt das alles vielleicht nur so laut daher, ist aber gar nicht so schlimm gemeint? Tatsächlich können sich die Verantwortlichen – an der Spitze Donald Trump selbst – herausreden, etwas sei nur als Gag gemeint gewesen, wenn es doch mal mehr politischen Gegenwind gibt. So wie bei dem Jesus-Bild, das Trump dann doch wieder löschte – mit der Bemerkung, die Leute hätten eben keinen Humor. Je absurder das ist, was gepostet wird, je mehr es Bullshit im Sinne von Harry Frankfurt ist, desto mehr Handlungsspielraum verschafft sich die postende Person also. Und insofern passen all die Memes sehr gut zu autoritären Charakteren wie den Leuten der MAGA-Bewegung.
Ein Thema, das sich durch Ihr Buch zieht, ist der Umgang von linker Seite mit dem Problem. Linke können historisch offenbar weniger Erfahrung mit solchen Medien vorweisen, und wollen es vielleicht auch gar nicht, um nicht auf das Niveau ihrer Gegner zu sinken (Sie zitieren Michelle Obamas Aussage: "when they go low, we go high"). Hat die Linke das Problem, als langweilig und arrogant wahrgenommen zu werden und kann sie so in der Memokratie nur wenig ausrichten?
Ich würde nicht sagen, dass Linke zu lieb oder zu humorlos sind, um nicht auch sehr gute Memes machen zu können. Fraglos gibt es beliebig viele Beispiele sehr gelungener linker Memes. Doch das ist nicht der Punkt. Denn es reicht nicht, dass ein Meme in Form und Inhalt gut ist, es muss in den Sozialen Medien auch viral gehen, um wirksam zu werden, ja um ein Meme im Sinn des Begriffs zu sein, also etwas, das sich in der Konkurrenz gegen Mitbewerber durchsetzt, das maximal gut an die Bedingungen einzelner Plattformen angepasst ist und das daher beim "survival of the fittest"-Contest gewinnt. Und das ist der Knackpunkt.
Rechte Milieus sind im Netz so viel besser organisiert als linke Milieus, diese neigen zudem eher zu Abgrenzungen voneinander, während die Rechten aus der Angst heraus, nur eine Minderheit zu sein, sich viel eher verbünden. Und ihnen liegt die darwinistische Logik, nach denen die Social Media musterhaft funktionieren, viel mehr als Linken, ist gleichsam genuiner Teil ihrer Mentalität. Sie finden Auslese, ein Recht des Stärkeren, Kampf aller gegen alle gut, mögen eine martialisch-virile Atmosphäre, gehen also mit der Haltung von Computerspielern, die aufs Ballern und Gewinnen fixiert sind, ja als "Meme Warriors" ins tägliche Gefecht um Tweets und Postings und schaffen es so viel besser, dass ihre Inhalte präsenter sind als die ihrer Gegner.
Sie sagen dann, dass auch von linker Seite eine "KI"-Nutzung möglich wäre, wenn man etwa Open Source dafür verwendet statt der Tools der großen Plattformen. Andererseits liest man häufig, dass "KI" schon konzeptuell immer rechts, wenn nicht sogar faschistisch sei (aufgrund der Herkunft aus der Silicon-Valley-Ideologie, sowie der auch bei Open Source-"KI" für die Funktion nötigen Ausbeutung von Ressourcen und Menschen sowie der Entwertung menschlicher Arbeit). Wäre es daher nicht sinnvoller, gerade jetzt mit witzigen, provokanten, scharfsinnigen von Menschen erstellten Medien (neben Memes auch Cartoons, Karikaturen, prägnante Sprüche, usw.) zu zeigen, dass "we go high" nicht bedeutet, arrogant, abgehoben und langweilig zu sein, und gleichzeitig den Wert menschlicher Arbeit zu betonen?
KI-generierter Content verschärft aktuell das Ungleichgewicht zwischen rechter und linker Bildpolitik noch weiter. Denn während Linke oft Skrupel gegenüber dem Einsatz von KI-Content haben, da sie Faktenwahrheit noch als wichtiges Kriterium anerkennen, vor allem aber ökologische Gründe geltend machen, spielt das bei Rechten keine Rolle. Sie sehen die affektiven Möglichkeiten, die KI-generierte Bilder allein aufgrund des Materials, mit dem sie trainiert wurden, bereiten können, und stören sich nicht am hohen Energieverbrauch, sind akzelerationistisch vielleicht sogar der Meinung, es sei letztlich besser, wenn der Klimawandel möglichst schnell und heftig kommt.
In der langen Geschichte der Bilder, die bekanntlich vieles enthält, was sich Ausbeutung und Unterdrückung verdankt, dürften die aktuellen KI-generieren Memes aus rechtsextremen Milieus einen neuen Höhepunkt an Rücksichtslosigkeit darstellen. Mit ihnen diskriminiert man auf zynischste Weise andere Menschen, oft Angehörige von Minderheiten, und produziert hat man sie mit großen Mengen an Ressourcen und Energie, riskiert damit also auch noch die Zukunft der nächsten Generationen.
Dennoch bezweifle ich, dass es die beste Reaktion wäre, völlig auf KI-Programme zu verzichten. Ich glaube nicht, dass diese Technik notwendig rechts oder gar faschistisch ist, gerade in queeren Milieus gibt es etwa bemerkenswerte Gegenbeispiele, die jeweils darin bestehen, die Möglichkeiten von KI zu nutzen, um genderspezifische Codes zu verwirren und genderfluide Existenzformen zu veranschaulichen. Da kann die schlechte Energiebilanz von KI-Content im Einzelfall vielleicht sogar legitimiert werden.
Am wichtigsten scheint mir aktuell zu sein, noch viel bewusster zu machen, wie KI-Content eigentlich entsteht und in welchen Hinsichten er problematisch ist. Es darf sich niemand mehr herausreden, das nicht gewusst zu haben. Wenn wir da alle klarere Kriterien haben, wird sich wohl auch ganz gut regulieren, wer wann und wofür ein KI-Programm nutzt.
Im Buch erwähnen Sie (auf S. 170) verschiedene Beispiele, die als Inspiration dienen könnten: Charlie Engman [🔗 CNN-Artikel 2024 über Engmans KI-Arbeiten], das japanische Model-Label Doublet [🔗 Interview 2020 bei i-D mit Doublets Designer Masayuki Ino], technikaffine "xenofeministische Zukunftsfantasien" [🔗 ZEIT-Interview 2018 mit Helen Hester] und die #AltWoke-Bewegung [die sich 🔗 in ihrem Manifest versteht als "The Left taking futurism away from facism"]. Gibt es etwas Gemeinsames dieser Ansätze?
Sicher besteht das Gemeinsame dieser Ansätze nicht darin, dass sie KI nutzen – das passiert unter den Genannten eigentlich nur bei Charlie Engman. Was diese Ansätze aber verbindet, ist die Einsicht, dass es wenig bringt, sich um Menschen aus der vermeintlichen Mitte zu bemühen – dass es kaum Sinn macht, darauf zu achten, sie nur ja nicht zu überfordern und vor den Kopf zu stoßen. Wer meint, sie könnten zum Gegner überlaufen, nur weil man die eigenen Ideen besonders klar und damit auch radikal formuliert hat, und wer deshalb lieber von vornherein nur im Modus des Kompromisses unterwegs ist, wird auch niemand für sich und das eigene Anliegen gewinnen können.
Vielleicht noch problematischer aber ist, dass man dann auch die Leute, die auf derselben Seite stehen, nicht begeistern kann. Und gerade wenn man in einer schwierigen Position, gar in der Rolle eines Underdogs ist, scheint es mir erst einmal am wichtigsten zu sein, die eigenen Leute zu motivieren, die eigene Community zu stärken. Nur dann kann es im nächsten Schritt vielleicht auch gelingen, andere Leute zu überzeugen. Also: Zuerst geht es darum, sich ganz auf sich zu konzentrieren, so scharf und präzise wie möglich die eigenen Ideen zum Ausdruck zu bringen!
Mit diesem Kontext (Engman u.a.) streifen wir zum Schluss kurz den Bereich der Kunst. Es gibt auf Kunstmessen zunehmend Werke, die mithilfe von ‚KI‘ erstellt wurden. Es gibt populäre Veranstaltungen unter Beteiligung von Kunsthallen, Verbänden und Kirchen, die ‚KI-Kunst‘ als absolut möglich erachten (z.B. aktuell vom 07.05.-10.05.2026 in Rostock das Festival 🔗 Yes AI Can). Wie sehen Sie sowas als Kulturwissenschaftler und Kunsthistoriker?
Ich schaue mir da möglichst viel interessiert an, hoffentlich ohne Vorurteile. Und gerade im Feld der bildenden Kunst gibt es so viele ganz verschiedene Experimente mit und über KI, dass ich das an sich erstmal gutheiße, garantiert es doch die Möglichkeit zum Vergleich und zur Diskussion. So lässt sich relativ schnell erkennen, was eine Zukunftschance hat und was nicht. Und innerhalb der Kunst kann KI zwar oft unnütz und ein Ärgernis sein, aber immerhin ist sie bei weitem nicht so gefährlich wie im Feld der Politik.
Das ist für den Moment wohl ein gutes Zwischenfazit zur Situation :) Haben Sie vielen Dank für das Interview!
Das Buch "Memokratie. Soziale Medien und autoritäre Bildpolitik" von Wolfgang Ullrich ist bei Wagenbach erschienen und kostet 23 EUR (Print) bzw. 19,99 EUR (E-Book).
Zum Weiterlesen bei Über/Strom: Interview mit dem Kulturhistoriker Jacob Birken über KI-Slop, Rollenspiel und Fan Fiction sowie dieser Meinungsbeitrag von 2025 zur Verantwortung linker Medien hinsichtlich der Nutzung von KI-Bildern
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