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Buch: Nutzerverhalten verstehen — Softwarenutzen optimieren: Kommunikationsanalyse bei der Softwareentwicklung

Im Juni 2020 erscheint bei Springer endlich mein Fachbuch über Kommunikationsanalyse bei der Softwareentwicklung — vorab ist bereits die eBook-Version verfügbar (auch für Kindle). Das Buch ist sozusagen der letzte Teil einer Trilogie zu diesem Thema, das mit der Veröffentlichung meiner Dissertation 2016 begann und 2019 als leicht verdauliches Sachbuch „Die Unschuld der Maschinen“ aufbereitet wurde. Mein neues Fachbuch ist nun die praktische Essenz aus meiner damaligen Untersuchungsmethodik.

Hier der Klappentext:

Software muss nicht nur technische Definitionen, Standards und Normen erfüllen, sondern von ihren Benutzern auch entsprechend wahrgenommen werden. Nutzer und Käufer erwarten eine bestimmte Leistung, die zu den eigenen Zielen passen muss und es ist Aufgabe der Softwareentwickler, diese Leistung zu liefern.

Da es hierbei nie eine vollständige Passung geben kann, entsteht ein Kommunikationsproblem – ein Kommunikationsproblem zwischen Menschen, das noch zu selten ernstgenommen wird. Über bekannte Ansätze hinausgehend zeigt das Buch anhand vieler praxisnaher Beispiele ein Verfahren, mit dem Sie Kommunikationsprobleme während der Entwicklung von Software aufdecken und bearbeiten und mit dem Sie auch nach der Veröffentlichung Ihrer Software Möglichkeiten der Optimierung identifizieren können.

Zusätzliche Fragen per App: Laden Sie die Springer Nature Flashcards-App kostenlos herunter und nutzen Sie exklusives Zusatzmaterial, um an weiteren Beispielen zu üben und Ihr Wissen zu prüfen.

2 Kommentare zu “Buch: Nutzerverhalten verstehen — Softwarenutzen optimieren: Kommunikationsanalyse bei der Softwareentwicklung

  1. Die Unschuld der Maschinen scheint recht spannend zu sein.
    Von meiner eigenen Programmierpraxis her sind mir einige Dinge natürlich vertraut, aber selbst ein Experte wird hin und wieder staunen müssen. Ich kann mich an 2 Beispiele erinnern, in denen ein Programm nicht das tat, was es tun sollte.
    In beiden Fällen schrieb ich nach einiger verbrachter Zeit einfach den Passus neu – und reüssierte.

    Gefällt 1 Person

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